Was (auch) gegen ein Sky-Abo spricht: Erkenntnisse aus der Boazn

Nun ist es so, dass ich Bundesliga- und Champions League Partien gern in Giesinger und Sendlinger Kaschemmen verfolge. Man hat ein Gruppenerlebnis und brabbelt seine Ansichten nicht nur dem eigenen Couchtisch entgegen, das Weißbier wird ungefragt an den eigenen Platz serviert, der Stoff für Sozialstudien ist schier unausschöpflich und man geht bereichert durch vielerlei Stammtischerkenntnisse wieder zur Tür hinaus. Gestern konnte ich folgende vier Wahrheiten einsammeln:

  1. „Der beste Torhüter ist eigentlich schon tot. Des war die Mutter Theresa, die hot noch nie einen ei’glossnä.“
  2. „Wie heißen nochmal die Frauen, die immer wissen, wo ihr Mann ist?“ – „WITWEN.“ [Gelächter].
  3. „Der Bruder vom Allofs, der hot ja a amoi Bundesliga spuilt. Der muss oanen homm wia Coladosn. Bloß lenga.“ [Weiß ich da auch Bescheid].
  4. [Das Gespräch kreist um Steuern und die Kommerzialisierung des Sports:] „Jaaa, jaa und ich bin der offizielle Sponsor der Bundesrepublik Deutschland.“

Sky, es wird verdammt schwer, das mit ausgewiesenen Expertenrunden zu toppen.

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